Ausstellungskatalog Nowy Sącz 2009.    |PDF Datei öffnen

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| Zur Gegenausstellung
im Museum Haus Cajeth, Heidelberg

„Das Herz von Krynica in Polen –
Bilder des Malers Nikifor“

Bilder aus dem Muzeum Okręgowe
in Nowy Sącz und dem
Museum Charlotte Zander Schloß Bönnigheim


















Prof. Hans Gercke
Rede zur Ausstellungseröffnung in NOWY SĄCZ,
17. Juli 2009:



"
Meine Damen und Herren,
es freut und ehrt mich ganz außerordentlich, dass ich aus Anlass dieser Ausstellungseröffnung zu Ihnen sprechen und Ihnen Grüße aus Heidelberg übermitteln darf – Grüße zunächst vom Oberbürgermeister unserer Stadt, Herrn Dr. Eckart Würzner, und von unserem Kulturbürgermeister, Dr. Joachim Gerner, aber auch von der Initiative „Partnerschaft mit Polen“, die derzeit in Heidelberg ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Vorträgen, Filmen und Diskussionen durchführt, in dessen Rahmen auch dieser Ausstellungs-Austausch zu sehen ist. Grüße bringe ich Ihnen insbesondere auch von der Initiatorin der Partnerschafts-Initiative, Frau Ursula von Dallwitz-Wegner, und mit diesen Grüßen möchte ich zugleich den Dank an die Partner in Polen verbinden, die zum Gelingen dieser Kooperation beigetragen haben.

Die Stadt Heidelberg weiß es sehr zu schätzen, dass dieses Projekt eines kulturellen Austauschs zustande gekommen ist, haben wir doch in Heidelberg mit den beiden Museen, dem privaten „Museum Haus Cajeth“ und dem zur Universität gehörenden „Museum Sammlung Prinzhorn“ einen in Deutschland ganz einzigartigen kulturellen Schwerpunkt, der sich dem Thema der Außenseiterkunst widmet.

Dass wir nun durch die Großzügigkeit Ihres Museums Arbeiten eines der bedeutendsten Vertreter dieser Art von Kunst in Heidelberg zeigen können, erfüllt uns mit Freude und Dankbarkeit. Der Direktor Ihres Museums, Robert Ślusarek, den ich bei der Eröffnung im Heidelberger Museum Haus Cajeth kennen lernen durfte, konnte sich persönlich von der hervorragenden Resonanz und dem großen Interesse überzeugen, das die eindrucksvollen Bilder des Malers Nikifor in Heidelberg gefunden haben.

Ich selbst hatte noch kurz vor meiner Abreise nach Polen Gelegenheit, den wunderbaren, vielfach preisgekrönten Film „Mein Nikifor“ von Krzystof Krauze zu sehen, und ich bin nun sehr glücklich darüber, wieder einmal in Polen sein zu dürfen und den Ort kennenzulernen, an dem das Vermächtnis Nikifors bewahrt und gepflegt wird – neben anderen Schätzen, ich denke da an die berühmte Ikonensammlung, die Ihr Museum beherbergt, und Ikonen waren es ja auch, wohl die einzigen Kunstwerke, die Nikifor schon früh kennen gelernt hat und die ihn ohne Zweifel tief beeindruckt haben.

Die beiden bereits erwähnten Heidelberger Institutionen, Museum Haus Cajeth und Sammlung Prinzhorn, sind einerseits recht verschieden, andererseits ergänzen sie sich gerade deswegen ganz hervorragend. In beiden Fällen hat es lange gedauert, bis diese Sammlungen vor noch nicht allzu langer Zeit adäquate Räumlichkeiten bekommen haben – die private, die der Buchhändler Egon Hassbecker in jahrzehntelanger Tätigkeit mit vergleichsweise geringen Mitteln, aber umso größerem Engagement und Enthusiasmus zusammengetragen hat, und die aus den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts stammende des Museums „Sammlung Prinzhorn“.

Es hat auch lange gedauert, bis in Heidelberg die Bedeutung dieser von dem Kunsthistoriker und Psychiater Hans Prinzhorn zusammengetragenen Kollektion von rund 5.000 kreativen Äußerungen psychiatrischer Patienten angemessen gewürdigt wurde – nachdem die Sammlung und das Buch, in dem Prinzhorn seine Gedanken zu diesem Thema niedergelegt hatte – „Die Bildnerei der Geisteskranken“, erschienen 1922 – in Fachkreisen längst international anerkannt war.

Wenn ich „Fachkreise“ sage, so meine ich nicht den Bereich der Psychiatrie, sondern den der Kunst. Denn Prinzhorn, der beides war, Arzt und Kunsthistoriker, ging es nicht darum, die bis dato kaum je als künstlerische Leistungen ernst genommenen Äußerungen der „Verrückten“ als Indizien für pathologische Phänomene zu bewerten, vielmehr war er auf der Suche nach dem Ursprung der Kreativität, nach elementaren Äußerungen von Gestaltungskraft, und dies interessierte damals auch die jungen, gegen akademische Traditionen aufbegehrenden Künstler. Im Kreis der Pariser Avantgarde schlug daher Prinzhorns Buch ein wie eine Bombe – es wurde zur „Bibel der Surrealisten“.

Ja, meine Damen und Herren, damit fing alles an: Außenseiterkunst wurde hoffähig und wurde als das erkannt, was sie war, nämlich ein eigenständiger und sehr bedeutender kultureller Beitrag außerhalb oder zumindest teilweise unbeeinflusst von den Konventionen der Tradition. Freilich dauerte dies seine Zeit – über Rückschläge und Schwierigkeiten könnte ich viel erzählen, aber zumindest so viel wollte ich doch ausführen, um Ihnen zu zeigen, worauf gerade in Heidelberg das Interesse an Außenseiterkunst beruht.

Die beiden Heidelberger Institutionen arbeiten intensiv zusammen, was Sie schon aus den personellen Konstellationen ersehen können: Vorsitzender des Freundeskreises des Museums Haus Cajeth ist der Kunsthistoriker Dr. Thomas Röske, der im Hauptberuf das Museums Prinzhorn leitet. Er hat bei der Eröffnung der Nikifor-Ausstellung einen Vortrag gehalten, sozusagen das Co-Referat zur Einführung von Herrn Ślusarek. Von Thomas Röske soll ich Ihnen natürlich ganz besonders herzliche Grüße ausrichten, aber auch vom Leitungsteam des Museums Haus Cajeth, von Egon Hassbecker, Barbara Schulz und Karin Mysz.

Was nun mich betrifft, so habe ich jahrzehntelang den Heidelberger Kunstverein geleitet, eine weitere wichtige Kulturinstitution unserer Stadt, ein Ausstellungsinstitut, dessen Aufgabe in der Information über zeitgenössische Kunst besteht, und zwar auf nicht nur regionaler, sondern auf internationaler Ebene. Unter meiner Ägide wurden im Heidelberger Kunstverein mehrfach wichtige Ausstellungen von Außenseiterkunst gezeigt.

Nun, im sogenannten „Ruhestand“, bin ich der Stellvertretende Vorsitzende des Haus-Cajeth-Freundeskreises geworden und gleichzeitig der Vorsitzende des Freundeskreises des Museums Sammlung Prinzhorn – Sie sehen also, beide Institutionen sind auf mehrfache Weise miteinander vernetzt.

Doch nun zur Ausstellung. Gleichsam als „Gegengabe“ für die von Ihnen ausgeliehenen Arbeiten von Nikifor hat das Museum Haus Cajeth aus seinen Beständen Arbeiten von fünf wichtigen, sehr unterschiedlichen Künstlern zur Verfügung gestellt, und dieses Paket wird ergänzt durch Arbeiten von fünf weiteren Künstlern, die in der „Kraichgauer Kunstwerkstatt“ in der Nähe von Heidelberg leben und arbeiten: Menschen mit geistiger Behinderung, deren künstlerische Begabung im geschützten Rahmen der von Wolfgang Hübner geleiteten Kunstwerkstatt gefördert wird und mittlerweile weit über die Grenzen der Region hinaus Anerkennung gefunden hat. Auch von Herrn Hübner soll ich herzlich grüßen – er bedauert es sehr, dass es ihm seine beruflichen Verpflichtungen nicht erlaubt haben, die Reise hierher zu unternehmen.

Ich möchte nun kurz die zehn Künstlerinnen und Künstler vorstellen, von denen Werke in dieser Ausstellung zu sehen sind, und von denen jeweils eine charakteristische Arbeit im Katalog abgebildet ist. Ich beginne mit den Künstlern aus der Sammlung Egon Hassbecker, und zwar zunächst mit drei Malern aus Italien, die allesamt kurz nach 1900 geboren wurden und in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts starben. Alle drei stammten aus einfachen Verhältnissen und haben erst spät, ohne jegliche künstlerische Vorbildung oder Anregung, die Malerei als ihren eigentlichen Lebensinhalt entdeckt.

• Giovanni Concettoni (1902-1987) aus dem kleinen Ort Falerone in den Marken war nach dem ersten Weltkrieg nach Argentinien ausgewandert und hatte dort als Ziegeleiarbeiter sein Brot verdient. Nach seiner Rückkehr begann er mit 70 Jahren zu malen, wobei es ihm keineswegs darum ging, Kunstwerke zu schaffen, sondern seine Mitmenschen durch seine Bilder zum Guten zu beeinflussen. Er verband in seinen farbkräftigen und formsicher aufgebauten Arbeiten religiöse mit politischen Themen und schrieb mit ungelenken Buchstaben, aber bewundernswerter kompositorischer Sensibilität seine Botschaften in sie hinein. Als „katholischer Kommunist“, wie er sich selbst bezeichnete, fordert er den Betrachter auf, sich für das Gute zu entscheiden und gegen das Böse zu kämpfen, das sich für ihn in der politischen Rechten, in korrupten Staatsmännern und im ausbeuterischen Kapitalismus verkörperte.

• Costante Pezzani (1910-1987), Sohn eines Ochsentreibers aus Cremona, soll ein schwieriges Kind gewesen sein. Fast sein ganzes Leben hat er in psychiatrischen Anstalten verbracht, erst mit 58 Jahren wurde er in ein Altenheim in Sabbioneta entlassen, in dem er sich nun endlich frei bewegen konnte. In der Kapelle des ehemaligen Klosters richtete er sich eine Art Werkstatt mit sakralem Charakter ein. In ihr entstanden Bilder und Objekte, in denen sich sein Interesse an der Architektur niederschlug, die er bei seinen täglichen Spaziergängen durch die kleine Stadt mit ihren gut erhaltenen Renaissancebauten kennen lernte.

• Pellegrino Vignali (1905-1984) ist, nach Aussage Hassbeckers, einer der wichtigsten Künstler seiner Sammlung. Er war ein tatkräftiger und gewitzter Mann, blieb aber sein Leben lang Analphabet. „Die Bedeutung der Bilder Vignalis“, schreibt Hassbecker, „liegt in der geschlossenen und absolut eigenständigen Gestaltung, die die unspektakulären, mehr oder weniger abstrahierten Darstellungen banaler Themen zu tief in magische Zusammenhänge hineinreichende Elementarzeichen voller Kraft und Ausdrucksstärke verwandelt“.

• Ganz anderer Art ist die Malerei der 1895 als zwölftes Kind ihrer Eltern in Zentralrussland geborenen Natálie Schmidtová, die sich im Alter in zauberhaften Landschaftsbildern an ihre Jugend in Russland erinnert. Eine Schule hat sie nie besucht, ihr Geld verdiente sie sich als Kindermädchen bei reichen Familien am Schwarzen Meer. Im Ersten Weltkrieg lernte sie den böhmischen Kriegsgefangenen Hugo Schmidt kennen, sie heiratete ihn und folgte 1920 ihrem Mann in die Tschechoslowakei. Dort, in Bystřice in Mähren, lebte sie mit ihren beiden Töchtern, arbeitete auf den Gütern in der Umgebung und malte. Sie starb 1981.

• Johannes Waldbrunner ist mit 49 Jahren der jüngste Maler der Sammlung Hassbecker. Musikalisch erwies er sich schon früh als hochbegabt, auf anderen Gebieten jedoch hatte er Schwierigkeiten, den Anforderungen der Schule gerecht zu werden.. Mitte der 70er Jahre begann er zu malen und entwickelte dabei einen sehr eigenständigen Stil. In der märchenhaft schwebenden Traumwelt seiner Bilder erscheinen Menschen, Tiere, Pflanzen und andere Motive embryonenhaft eingeschlossen in leuchtende Farbinseln.

Doch nun zu den Arbeiten aus der 1986 gegründeten Kraichgauer Kunstwerkstatt, einer Abteilung der Sinsheimer Werkstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, in der, wie heute immer häufiger in derartigen Einrichtungen, aber leider längst noch nicht überall, künstlerische Begabungen entdeckt und gefördert werden.

• Michael Hall und Rosemarie Hübner wurden 1962 und 1959 in Heidelberg geboren. Er arbeitet vorzugsweise mit Farbstiften, sie mit Pastell-Ölkreide. Beider Bilder sind flächig angelegt und belebt von Figuren, Menschen, Tieren und Pflanzen, doch könnten sie im Charakter kaum unterschiedlicher sein: Hell, leicht, spielerisch und fröhlich sind seine, eher düster, beklemmend, von Gefährdung und Bedrohung kündend, ihre Arbeiten.

• Ulrike Welz, seit 1988 in der Kraichgauwerkstatt aktiv, hat ein ausgeprägtes Farbempfinden. Ihre mit Pastell-Ölkreide gefertigten Bilder verwenden eine Vielzahl unterschiedlicher, fein auf einander abgestimmter Töne, die jeweils in sich homogen aufgetragen werden. Die Bilder sind sehr bewusst gebaut und klar strukturiert, sie entstehen nach Zeitungsausschnitten, die die Künstlerin sammelt, oder eigenen Skizzen, die dann sorgfältig in ein präzise komponiertes Gefüge von Flächen und Linien umgesetzt werden.

• Andreas Kretz, Jahrgang 1967, seit seiner Geburt geistig behindert, jedoch in den technischen Werkstätten wegen seiner handwerklichen Fähigkeiten sehr geschätzt, wurde durch einen schweren Unfall aus diesen Tätigkeiten herausgerissen. Fortan, im Rollstuhl sitzend, begann er zu malen. Angeregt durch Bilder in Zeitungen und Illustrierten entwirft er mit Tempera- und Acrylfarben archaisch anmutende Gestalten von bemerkenswerter Kraft und staunenswertem Erfindungsreichtum.

• Stefan Glitsch schließlich, 1969 geboren, setzt sich auf fantastisch fabulierende Weise mit ganz unterschiedlichen Aspekten der Wirklichkeit auseinander. Bücherstapel bedecken seinen Arbeitstisch, ferne Länder und Kulturen, Fauna und Flora interessieren ihn und inspirieren ihn zu erstaunlichen Bildschöpfungen. Er benutzt ausschließlich weiche, kreidige Farbstifte, mit denen er eine höchst differenzierte Schraffurtechnik entwickelt hat.

Meine Damen und Herren, Künstler sind in einer auf Gelderwerb, Zweck, Rationalität und Funktionalität orientierten Gesellschaft immer Außenseiter. Menschen mit Behinderung sind aus ganz anderen Gründen Außenseiter, das eine hat mit dem anderen nicht unmittelbar etwas zu tun. Arbeiten wie die aus der Kraichgauer Kunstwerkstatt aber zeigen uns, dass Menschen mit Behinderung nicht in jeder Beziehung behindert sind, sondern dass es sehr wohl Bereiche geben kann, in denen sie nicht nur unsere Hilfe benötigen, sondern ihrerseits uns etwas geben können, was wir dringend benötigen. Außenseiterkunst, gleich welcher Art, lehrt uns nicht nur, dass wir Außenseitern, generell dem Fremden, dem Anderen gegenüber tolerant sein sollten, sondern darüber hinaus offen für das, was sie uns zu sagen haben und zu schenken vermögen.

Ich danke Ihnen – und wünsche dieser Ausstellung, aber auch der weiteren partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland und insbesondere Nowy Sącz und Heidelberg, guten Erfolg."

Ausstellung

MALARSTWO NIEOKIEŁZNANE
in Nowy Sącz (Polen); Miasteczko Galicyjskie

Bilder aus dem Museum Haus Cajeth
und der
Kraichgauer Kunstwerkstatt

17.07.-30.09.2009

Der polnische Lemke Nikifor, der Künstler aus Krynica würde
sich sehr wundern, wenn er gewusst hätte, wie häufig sich heutzutage europäische Galerien um eine Ausstellung seiner Bilder bemühen. Er würde sich auch sehr freuen, wenn ihm bewusst würde, dass sich dank seiner Kunst, weitere Möglich-keiten eröffnen, ähnliche, europäische Künstler dem polnischen Publikum zu präsentieren. Künstler, die intuitiv mit unverwech-selbarem Gespür für Farbe und Form einmalige Kunstwerke schaffen. Nikifor wollte zwar immer seine Gäste in Krynica in seiner eigenen Galerie empfangen, doch leider sollte ihm dieser Wunsch zeit seines Lebens versagt bleiben. Heute dagegen, durch ein breites Interesse an seiner Kunst, trägt der Künstler aus Krynica dazu bei, Gegenüberstellung und Dialog innerhalb des Kreises der europäischen naiven, (unbefangen), spontaner, ungebändigter Kunst zu ermöglichen.
Im Austausch für die Ausleihe von 70 Nikifor Bilder an das deutsche Museum der primitiven Kunst in Heidelberg, das Museum Haus Cajeth, kamen von dort 42 Bilder nach Nowy Sacz, darunter Werke, die in der Kraichgauer Kunstwerkstatt entstanden sind. Autoren dieser Werke sind 10 Künstler mit facetenreichen, wechselvollen Lebensläufen; sensible Menschen, die auf ihre Art die sie umgebende Wirklichkeit wahrnehmen.
Mehr über Leben und Werk der auf den folgenden Seiten erwähnten Künstler kann man den vom Museum Haus Cajeth in Heidelberg verfassten Texten entnehmen. Diese begleiten jedes bei der Ausstellung in der Rathausgalerie der Miasteczko Galicyjskie gezeigte Bild.

Maria Marcinowska, Muzeum Okręgowe, Nowy Sącz

Maria Marcinowska, Muzeum Okręgowe,   Prof. Hans Gercke,
Robert Ślusarek, Direktor Muzeum Okręgowe
Miasteczko Galicyjskie
Ausstellungsräume
| ein Webprojekt der Kraichgauer Kunstwerkstatt
Giovanni Concettoni                                | PDF Datei öffnen
"Die weiße Lilie"
Stefan Glitsch                                             | Zur Webseite
"Frau aus dem Orient"                                            
Michael Hall                                                | Zur Webseite
"Unterwasserkäuze"
Rosemarie Hübner                                        | Zur Webseite
"Blaue Blumen"
Andreas Kretz                                             | Zur Webseite
"Landschaft am Fluß"
Costante Pezzani                                    | PDF Datei öffnen
"Grüne Flammenpflanze"
Natálie Schmidtová                                  | PDF Datei öffnen
"Die Mühleninsel"
Johannes Waldbrunner                              | PDF Datei öffnen
"Großer Blumenbaum"
Ulrike Welz                                                  | Zur Webseite
"Hochzeitspaar mit Regenbogen"
Pellegrino Vignali                                     | PDF Datei öffnen
"Gesicht mit blauem Lidschatten"