Ausstellung
Museum Haus Cajeth, Heidelberg

Andreas Kretz
Meistermaler
aus der Kraichgauer Kunstwerkstatt

Bilder aus 2 Jahrzehnten

24. Juli bis 13. November 2010






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Prof. Hans Gercke
Rede zur Ausstellungseröffnung
am 23. Juli 2010:



"Meine Damen und Herren,

Sie haben jetzt schon einiges über Andreas Kretz und seine Malerei gehört. Und Sie haben, während Sie den Reden lauschten, Gelegenheit gehabt, die Intensität seiner Bilder auf sich wirken zu lassen. Und nach mir werden Sie noch einen weiteren Beitrag hören, auf den auch ich sehr gespannt bin.

Ich will also versuchen, mich kurz zu fassen, zumal ich davon ausgehen kann, dass die meisten von Ihnen nicht zum ersten Mal Werke von Andreas Kretz zu sehen bekommen. Immerhin aber ist dies, erstaunlicherweise, die erste Einzelausstellung dieses Künstlers – die erste Einzelausstellung nach 71 Ausstellungsbeteiligungen und etlichen gewonnenen Preisen.

Ich will mich in meiner Einführung auf drei Aspekte beschränken: Ich werde Ihnen einen kurzen biographischen Abriss geben, werde kurz auf die Werkentwicklung des Künstlers eingehen, und möchte Ihnen abschließend ein paar Gedanken zum Thema Behinderung und Kunst vortragen.

Zunächst also zur Biographie:

Andreas Kretz wurde 1967 in Mühlhausen bei Sinsheim geboren. Bis 1986 besuchte er eine Sonderschule für Geistigbehinderte. Anschließend kam er in die Kraichgau-Werkstatt für Behinderte in Sinsheim, erlernte kunsthandwerkliche Techniken, fertigte handbemaltes Spielzeug, setzte eigene textile Entwürfe am Webstuhl um und arbeitete in verschiedenen Mal- und Zeichentechniken. Als erster der Gruppe beherrschte er mühelos die Verfahren von Linolschnitt und Siebdruck.

„Er war damals mein bester Mann“, sagt Wolfgang Hübner, der Leiter der Werkstatt. Doch dann, 1989, erleidet Andreas Kretz einen schweren Unfall. Er verbringt zwei Jahre im Krankenhaus. Als er es verlässt, ist er querschnittgelähmt und an den Rollstuhl gebunden. Er kann zwar die Hände, aber nicht mehr seine Finger bewegen. Zur geistigen Behinderung ist nun auch eine körperliche gekommen.

Kretz zieht in ein Heim für betreutes Wohnen, besucht aber seit 1991 wieder regelmäßig die ihm vertraute Sinsheimer Werkstatt, die sich mittlerweile aufgrund erfolgreicher Ausstellungen „Kraichgauer Kunstwerkstatt“ nennen darf – das sehr berechtigte Lob ihres Leiters Wolfgang Hübner wurde ja bereits gesungen, ich werde später noch einmal kurz auf die Bedeutung solcher Werkstätten eingehen.

Kretz wird von den Mitgliedern der Gruppe freundlich aufgenommen und beginnt zu arbeiten, zunächst schweigsam und deprimiert, dann aber mit zunehmender Sicherheit, zunehmend selbstbewusster, zugänglicher, fröhlicher. Er arbeitet konzentriert, will keinesfalls gestört sein, weiß genau, was er will, spricht aber nicht darüber, bevor das Bild nicht vollendet ist. Hinterher ist er durchaus bereit und in der Lage, ausführlich über das Geschaffene zu reden.

Andreas Kretz malt, zunächst mit weichen Farbstiften, die er sich zwischen die Finger klemmt. „Mit wenig Druck und kleinen Armbewegungen“, so Wolfgang Hübner, „führte er die in seiner Faust gesteckten Farben über das Papier“. Die Faust spielt in seinen Menschendarstellungen gewiss nicht von ungefähr eine wichtige Rolle, ist gleichsam ein Schlüsselmotiv seiner Ikonografie, freilich nicht das einzige. Mindestens ebenso wichtig wie die Faust sind die Augen – in allen Bildern des Künstlers setzen sie leuchtende Akzente.

Hübner berichtet, ich zitiere weiter: „Erste Malereien entstanden. Bilder, die aus seinem Kopf kamen. Mit Farbe und Form kann er darstellen, was seine stockende Sprache nicht vermag“. Später, als sich die Motorik seiner Hände zumindest etwas verbessert, arbeitet er auch wieder mit Temperafarben und Acryl. Noch einmal Wolfgang Hübner: „Mit starkem Willen und einer unbändigen Malerfreude malt er auf seine bis heute typische Weise. Bild für Bild setzt er sehr zügig mit sicherer Hand die Umrisslinien und füllt die Flächen anschließend mit sorgsam gemischten Farbnuancen aus. Sein Erfindungsreichtum ist immer wieder überraschend und begeisternd.“

Allein schon aus der Perspektive biographischer Betrachtung ist bemerkens- und bewundernswert, wie Kretz sein gewiss nicht leichtes Schicksal meistert und es schafft, technische Schwierigkeiten zu überwinden. Dabei entsteht ein Werk – mittlerweile sind es über 1000 Arbeiten – , das nicht nur durch technische Perfektion und Phantasie, sondern auch durch eine ausgesprochen optimistische, lebensbejahende Ausstrahlung fasziniert.

Künstlerische Tätigkeit kann, dies ist längst bekannt, eine therapeutische und kompensatorische Wirkung haben, und da allein schon liegt die segensreiche Wirkung kunstpädagogischer Aktivitäten gerade auch im Bereich der Lebenshilfe und der Betreuung von Menschen mit Behinderung, egal welcher Art.

Eine ganz andere Perspektive aber ist die der künstlerischen Bewertung. Hier geht es, unabhängig von der Biographie und ihren Belastungen, ohne „Mitleidsbonus“ allein um die Frage der Qualität. Es geht darum, sich in einem gnadenlosen Konkurrenzkampf der öffentlichen Meinung zu stellen. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich mir zum eigenen Plaisir das Hobby künstlerischer Tätigkeit leiste oder ob ich es wage, damit an die Öffentlichkeit zu gehen und anderen meine privaten Ergüsse und Erfindungen zuzumuten. Sinnvoll kann dies nur sein, wenn diese uns betreffen, wenn sie uns etwas zu sagen haben. Und dies, scheinbar paradox, haben sie nur, wenn sie bedingungslos authentisch sind und eben nicht auf irgendwelche Erwartungen hin konzipiert werden.

Privilegiert aber ist – bitte verstehen Sie mich jetzt nicht falsch –, wem als Künstler der Schritt in die Öffentlichkeit, der Vermittlung, von anderen abgenommen wird, so dass er sich allein seiner Produktion, seiner schöpferischen Tätigkeit widmen kann.

Man wird den wahren Künstler, unter anderem, an der Unverwechselbarkeit seiner Handschrift erkennen. Nicht unbedingt immer auf den ersten Blick, denn mitunter wird das Spezifische erst gleichsam hinter den Kulissen wechselnder Ausdrucksformen erkennbar. Die cloissonéhafte Malerei des Andreas Kretz ist freilich unverkennbar durchaus auf den ersten Blick: Markante Konturen, die mit Farbe ausgefüllt werden, archetypisch stilisierte Gestalten, eine klare, prägnante kompositorische Ordnung und bei alledem eine erstaunliche Spannweite der formalen und inhaltlichen Erfindungen und Variationsmöglichkeiten im vorgegebenen Rahmen.

Ich möchte hierauf jetzt nicht näher eingehen, auch nicht auf die gewählten Themen – Menschen, Tiere, Gesichter, Einzelfiguren, Gruppen, Kosmisches, Sonne, Mond und Sterne –, und auch nicht auf die Anregungen, die dahinterstecken, denn wie jede Kunst entsteht auch diese nicht im luftleeren Raum, nicht aus dem Nichts – vielleicht erfahren wir ja hierüber mehr im folgenden Beitrag.

Zunächst nur so viel: Kretz ist ein begeisterter Fernseh-Zuschauer. Der Fernsehapparat ist für ihn Fenster, Tor, jedoch nicht wie für so viele Tor hinaus aus der Realität in eine Scheinwelt, Flucht vor der Wirklichkeit, sondern Tor in die Welt, Hinweis auf Ereignisse, die in Bildern behandelt werden wie etwa ein Fußballspiel oder auch der Tod Michael Jacksons, der Kretz offenbar persönlich sehr berührt hat, obwohl er sich vorher nie mit diesem Künstler beschäftigt hatte. Möglicherweise hat ihm der ominöse Todesfall seine eigene Abhängigkeit von den Ärzten bewusst gemacht.

Tor zur Welt meint im Falle des Andreas Kretz aber vor allem, Tor zu einer neuen, eigenen, selbst geschaffenen und eigengesetzlichen Welt, in der eigene Wahrnehmung und Empfindung aktiv und kreativ mit dem Gesehenen und Erfahrenen zu etwas Neuem verbunden werden.

In einigen Bildern tauchen kleine Monitore auf, es wird also auch das Medium als solches reflektiert, und gerade hier zeigt sich, dass mindestens ebenso wie das medial Vermittelte reale Erlebnisse, unmittelbares Erleben, etwa der Besuch im Regieraum eines Fernseh-Studios, ein Ausflug, eine Schiff- oder Busfahrt, ein Museums-, Zoo-, Zirkus- oder Theaterbesuch Ausgangspunkt der Bilderfindung sein können. Es können aufregende oder scheinbar banale Ereignisse sein, die auslösendes Moment einer Gestaltung werden, die sich nie in der simplen Schilderung des Gesehenen und Geschehenen erschöpft, sondern immer, wenngleich sicher nicht bewusst und geplant, eine komplexe Verknüpfung mit der eigenen Welt des Erlebens, der Gedanken, Träume, Ängste und Wünsche darstellt.

Dabei spielen immer wieder auch elementare, frühe Erfahrungen herein, die durch die Herkunft vom Lande grundgelegte Vertrautheit mit Tieren, Erinnerungen an Familienleben, Feste, Tanzdarbietungen, Musiker, Hochzeitskutschen, Katholisch-Kultisches oder auch hinreißend präzise beobachtete Auftritte von Männergesangvereinen. All dies muss der Künstler, mit seinen eigenen Worten, „rausmalen und funkeln lassen“. „Die Augen“, sagt Kretz, „müssen richtig funkeln, weil ich genau hingucken muss“.

Bei der Beschreibung und Bewertung einer Künstlerbiographie spielt immer auch das Verhältnis von Kontinuität und Entwicklung eine Rolle. Ohne mich auch hier allzu sehr auf Einzelheiten einzulassen, meine ich, die Ausstellung zeigt sehr schön, dass bei aller Kontinuität der Handschrift und des Duktus, der handwerklichen Solidität und kompositorischen Sicherheit, doch auch Entwicklungen sichtbar werden, die nichts mit Qualitätsunterschieden zu tun haben, wohl aber mit sich wandelnden Befindlichkeiten und, dies vielleicht vor allem, mit dem Erproben unterschiedlicher künstlerischer Strategien – was bedeutet, dass von einem Stagnieren, von einem Sich-Ausruhen auf dem einmal Erreichten, bei Kretz keine Rede sein kann.

Es lassen sich in dieser Ausstellung mindestens drei Gruppen von Bildern nach stilistischen Kriterien unterscheiden: Die Arbeiten der 90er Jahre sind vergleichsweise düster und mit wenigen großen, kraftvollen Figurationen dicht gefüllt. Ikonenhaft flächig ist das Bildfeld behandelt, klar umrissene Figuren oder Figurenteile werden in Nahsicht gezeigt, oftmals angeschnitten, was die mitunter fast bedrängende Nähe noch unterstreicht. Ornamentale Details spielen ebenso eine Rolle wie gezielt gesetzte Hell-Dunkel-Kontraste.

Um die Jahrtausendwende dann hellt sich die Palette auf. Anstelle der Einzelfiguren erscheinen nun Gruppen, häufig vor hellerem Fond, blauem Himmel oder auch Goldgrund, hierarchisch-hieratisch geordnet, in Kästen oder Kasten sortiert und so mitunter erinnernd an spätgotische vielfigurige Altarretabel.

Daneben und danach setzt sich mehr und mehr ein bis heute dominierender Farbklang durch: Auf den Simultankontrast von Blau und Gelb gestimmte Bilder, in denen vor Streifenmustern allerlei Tiere und auf ägyptisch-minoische Art barbusige Figuren posieren und agieren – häufig wie in Momentaufnahmen aus einer Geschichte, deren Verlauf sich der Betrachter selbst ausdenken kann. Die strenge konstruktive Rahmung ist aufgehoben, der Himmel gewinnt Raum, generell scheint ein neues Empfinden für Raum, Bewegung, Kommunikation an Bedeutung gewonnen zu haben.

Menschen und Tiere in Aktion und vielfältiger Wechselbeziehung bestimmen die Bilder, Fische, Vögel und Blumen, Märchenhaftes wird einbezogen, aber auch Technisches vom Schiff bis zum Rollstuhl, Bewegung, Tanzen, Fliegen, Schwimmen – es ist eine heitere Welt, und dazu passt, dass Andreas Kretz auf die Frage einer Journalistin antwortet: „Mir geht’s super“. Und in einem bemerkenswerten Statement aus dem Jahr 1995 erklärt er: „Ich male sehr gern Bilder, das macht Spaß. Ich mach’ das sehr, sehr gerne. Gute Phantasie. Das heißt überlegen, was raus kommt. Das heißt schöne Bilder. Gut überlegt aus dem Kopf, dann male ich alles auf. Alles, was wichtig ist.“

Max Kläger hat 2005 in seiner Laudatio für Andreas Kretz, als diesem in Radolfzell der Erste Preis des Wettbewerbs „Bundeskunstpreis für Menschen mit einer Behinderung“ überreicht wurde, ausgehend von diesem Statement ausgeführt, ich zitiere: „An erster Stelle dieses Grundverständnisses steht die Tatsache, dass ein begabter Künstler von sich aus, aus eigenem Antrieb, ohne verführerischen Anpassungsdruck der Umwelt malt und zwar sehr, sehr gerne malt. Das bedeutet eine stetige emotionale, ja existentielle Bindung der Persönlichkeit an künstlerisches Tun, verbunden mit einer überdurchschnittlichen Ausdauer und Intensität des Schaffens. Man könnte dies auch als eine milde Besessenheit bezeichnen“.

Ohne Besessenheit, meine Damen und Herren, kommt kein künstlerisches Werk zustande, gleichgültig auf welchem Gebiet. Ich kenne viele Künstler oder auch Möchtegern-Künstler, die ungemein begabt sind, die alles können, vielleicht viel zu viel, denen alles leicht, vielleicht allzu leicht von der Hand geht – die aber nicht besessen sind. Ihnen möchte man raten, möglichst noch rechtzeitig ihren Beruf zu wechseln.

Und damit bin ich beim dritten Punkt meiner Ausführungen: Kunst und Behinderung. Hat dies etwas mit Besessenheit zu tun?

Nun, ich möchte jetzt nicht darüber sprechen, was ich schon öfter getan habe, dass geistige Behinderung keine totale Behinderung ist, auch nicht im spezifisch geistigen Bereich, dass es vielmehr kreative Kräfte und, wie es Max Kläger genannt hat, eine bildnerische Intelligenz gibt, die von intellektuell-diskursiven Defiziten unberührt ist und nicht aus dem Bauch, sondern aus dem Kopf kommt. Nicht die Behinderung schafft die künstlerische Potenz, wohl aber kann sie Auslöser sein, Begabungen zu entfalten, die im – in Anführungszeichen – normalen Leben vielleicht, falls sie vorhanden sind, nicht zur Entfaltung kommen, weil andere Prioritäten gesetzt werden. Welche Rolle dabei Werkstätten spielen, die unter ebenso professioneller wie sensibel zurückhaltender Leitung die Rahmenbedingungen schaffen, dass sich solche Begabungen entfalten können, wurde ja bereits angedeutet.

Ich möchte aber abschließend auf einen anderen Aspekt hinweisen, und dieser betrifft eher die körperliche als die geistige Behinderung: Allzu große Leichtigkeit führt selten zu bedeutender Leistung, gerade im digitalen Zeitalter mit seinen schier unbegrenzten Möglichkeiten kann man dies immer wieder feststellen.

Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt, wusste schon Hesiod (ca. 700 v.Chr.). Es gibt Künstler, die sich bewusst Beschränkungen auferlegen, um der Gefahr allzu großer Routine zu entgehen – derzeit wird dies im Schaulager Basel in einer großen Ausstellung des Multimedia-Künstlers Matthew Barney vorgeführt. Auf mich hat diese monumentale Schau eher beklemmend gewirkt, vielleicht sogar lächerlich und zynisch angesichts dessen, was große Künstler aus ihrer nicht selbst inszenierten, sondern schicksalhaften Behinderung gemacht haben:

Künstler, die Behinderung als Herausforderung verstanden und angenommen haben und gerade in Phasen, in denen sie gegen massive körperliche Schwierigkeiten ankämpfen mussten, zu Hochform aufliefen – nicht weil sie die Behinderung sozusagen gewaltsam außer Kraft setzen konnten, sondern weil sie ihr spezifische Möglichkeiten der stilistischen Reduktion und Konzentration abzugewinnen verstanden. Ich denke da z.B. an Alexej Jawlenski, der seine vielleicht bedeutendsten Arbeiten geschaffen hat, als er aufgrund einer Lähmung kaum noch in der Lage war, den Pinsel zu führen, und aus dieser Situation heraus Abbreviaturen von genialer, archetypischer Intensität schuf. Ähnliches, wenngleich mit anderem Resultat, gilt auch für den späten Renoir oder Henri Matisse. Andreas Kretz, so scheint mir, befindet sich da in guter Gesellschaft."

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Begrüßung
Egon Hassbecker, Museum Haus Cajeth
Acht Jahre mit Andreas Kretz
Barbara Schulz, Museum Haus Cajeth 
Einführung in die Ausstellung
Prof. Hans Gerke, Vorstand der Gesellschaft der Freunde des Museum Haus Cajeth e.V.
Andreas Kretz und die Liebe zur Malerei
Prof. Dr. Astrid Riehl-Emde, Psychotherapeutin
v.l.n.r. Prof. Hans Gercke, Prof. Dr. Astrid Riehl-Emde,
Wolfgang Hübner, Andreas Kretz, Barbara Schulz,
Egon Hassbecker
Andreas Kretz
Schwarzwaldmädel spielt Ball, 1995
Traumtänzerinnen, 1999
Sonnenfrau im Spielzeugladen, 1999
Blumenschale, 2004
Adler und Ziegen, 2008
Zugvogel im Nest, 2009





Fotos von der Vernissage: Ingeborg Klinger


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