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1967 geboren in Mühlhausen
1991 „Kraichgauer Kunstwerkstatt“
2005 Bundeskunstpreis für Menschen mit einer Behinderung (1. Preis)


Andreas Kretz malt mit Tempera oder Acrylfarben auf Papier, Pappe und auf Tapetenresten. Bild für Bild setzt er zügig und mit sicherer Hand die Umrisslinien, anschließend füllt er sie mit sorgsam gemischten Farbnuancen aus. Dabei ist er hochkonzentriert und will durch nichts gestört werden.
In seiner Freizeit hat er einen hohen Medienkonsum, er blättert in Zeitschriften und sieht viele Fernsehfilme. Doch lässt er sich von dieser Medienwelt nicht vereinnahmen, sondern benutzt sie für seine eigene vielfältige Phantasiewelt.
Kulturelle Konventionen spielen bei ihm keine Rolle. In seinen Bildern zeigt er ein ganz eigenes figürliches Spektrum.
Dies möchte er, wie er wörtlich sagt: “Rausmalen und funkeln lassen“. Häufig überrascht er selbst bei „banalen“ Alltagsthemen mit eindringlichen und archaisch anmutenden Darstellungen. Dabei setzt er mitunter mythologische Gestalten und Mensch-Tier-Mischwesen ein. Oft steigert er die Bedeutung seiner Bilder noch, indem er zum Beispiel den Bildraum als Theaterbühne mit Scheinwerferbeleuchtung anlegt.
| Hier geht es zur "historischen" Homepage der Kraichgauer Kunstwerkstatt
Andreas Kretz